Nachwuchsfußball: Handlungsempfehlungen für die Durchführung von Probetrainings

Ergebnis dieser Arbeit sind neue Handlungsempfehlungen, die von beiden Gremien ausdrücklich begrüßt werden. Sie bieten eine Übersicht über die rechtlichen Grundlagen und beleuchten die unterschiedlichen Perspektiven von Spielerinnen und Spielern, Eltern sowie Vereinen. Ziel ist es, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Konflikte zu vermeiden und einen fairen Ablauf von Probetrainings sicherzustellen.
Die Empfehlungen beinhalten unter anderem einen Musterablauf, der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. So wird etwa eine vorherige Abstimmung zwischen den Vereinen, die Zustimmung der Eltern sowie eine transparente Kommunikation empfohlen. „Fair Play“ umfasst auch den Umgang mit Probetrainings – darauf legt der Fußballverband Sachsen-Anhalt besonderen Wert.
„Mit den neuen Handlungsempfehlungen schaffen wir eine transparente und faire Grundlage für Probetrainings und setzen ein wichtiges Signal für die Förderung junger Talente“, äußert sich Robin Seitenglanz, FSA-Vizepräsident Nachwuchs- und Frauenfußball.



