FC Stahl Aken holt Hallenlandesmeistertitel der Frauen

In der Vorrunde qualifizierten sich in Gruppe A der FSV Saxonia Tangermünde und der 1. FC Magdeburg für die K.-o.-Phase. Aus Gruppe B erreichten der FC Stahl Aken sowie die SG Einheit Halle das Halbfinale.
Nach Abschluss der Gruppenphase musste das Wettkampfgericht des FSA eine Korrektur der Spielwertung vornehmen. Grund war der Einsatz einer nicht spielberechtigten Spielerin durch den FSV Saxonia Tangermünde. Infolge der Tabellenkorrektur in Gruppe A wurden die Halbfinalpaarungen neu angesetzt und die Spiele erneut ausgetragen.
Im ersten Halbfinale setzte sich der FC Stahl Aken im Sechsmeterschießen gegen den 1. FC Magdeburg durch. Auch das zweite Halbfinale zwischen dem SV Allemannia Jessen und der SG Einheit Halle wurde vom Punkt entschieden. Dabei behielt die Mannschaft aus Jessen die Oberhand.
Das Endspiel verlief ebenfalls ausgeglichen und musste im Sechsmeterschießen entschieden werden. Dort zeigte sich der FC Stahl Aken nervenstark und gewann den Titel des Hallenlandesmeisters.
Die Abschlusstabelle:
- FC Stahl Aken
- SV Alemannia Jessen
- 1. FC Magdeburg
- SG Einheit Halle
- SV Blau-Weiß Dölau
- SSV Besiegdas Magdeburg
- SV Allstedt
- FSV Saxonia Tangermünde
Als beste Torschützin wurde Jennifer Wesemann vom FC Stahl Aken ausgezeichnet. Die weiteren Ehrungen des Tages:
- Beste Torhüterin: Franziska Stieler (SV Allstedt)
- Beste Spielmacherin: Yvonne Starick (SG Einheit Halle)
- Beste Verteidigerin: Melanie Wichert (SSV Besiegdas Magdeburg)
- Beste Offensivspielerin: Sophie Greb (SV Allemannia Jessen)
- Beste Torschützin: Jennifer Wesemann (FC Stahl Aken)
Der FC Stahl Aken qualifizierte sich für die NOFV-Endrunde am 15. Februar 2026 in Bad Berka, bei der die 5. NOFV-Futsal-Meisterschaft ausgespielt wird. Der NOFV-Meister wiederum löst das Ticket für die 4. Deutsche Futsal-Meisterschaft, die vom 13. bis 15. März 2026 in der Sportschule Duisburg-Wedau stattfindet.
- - - - - - - -
Mit dem Themenjahr „Frauen im Fußball“ setzt der FSA ein starkes Zeichen für Teilhabe, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. Das Programm umfasst Maßnahmen und Formate, die Frauen in ihrer sportlichen, persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen – unabhängig davon, in welchem Bereich des Fußballs sie aktiv sind.



