FSA-Sommertour 2026: Präsident Holger Stahlknecht startet im Norden Sachsen-Anhalts
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Ziel der Sommertour ist es, den direkten Austausch mit den Vereinen zu suchen, Herausforderungen vor Ort kennenzulernen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft des Amateurfußballs zu entwickeln.
Auf dem Tourplan standen vier Vereine:
- SG Eintracht Ebendorf (KFV Börde)
- SG Grün-Weiß Dahlenwarsleben (KFV Börde)
- Eilslebener SV (KFV Börde)
- Rossauer SV (KFV Altmark)
In den Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen standen insbesondere drei Themen im Mittelpunkt: die Gewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen, die Förderung und Modernisierung von Sportstätten sowie die zunehmenden Kapazitätsgrenzen vieler Vereine aufgrund steigender Mitgliederzahlen.
Die Vereinsvertreter berichteten von großem Engagement und einer positiven Entwicklung im Nachwuchs- und Breitensport. Gleichzeitig wurde deutlich, dass fehlende ehrenamtliche Unterstützung und begrenzte Infrastruktur vielerorts zu den größten Herausforderungen zählen.
Präsident Holger Stahlknecht nutzte die Termine, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen und den Austausch mit den Verantwortlichen zu suchen. „Die Besuche haben eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Leidenschaft und Engagement unsere Vereine arbeiten. Gleichzeitig wird deutlich, dass wir sie bei den Themen Ehrenamtsgewinnung, Sportstättenentwicklung und dem Umgang mit stetig wachsenden Mitgliederzahlen weiterhin aktiv unterstützen müssen. Der direkte Austausch vor Ort ist dafür unverzichtbar“, so das FSA-Oberhaupt.
Der erste Tag der FSA-Sommertour hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog mit den Vereinen ist. Die gewonnenen Eindrücke und Anregungen werden in die weitere Verbandsarbeit einfließen und die Grundlage für zukünftige Projekte und Maßnahmen bilden.
Die Sommertour wird in den kommenden Tagen in weiteren Regionen Sachsen-Anhalts fortgesetzt.




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