Regionaldialoge erfolgreich abgeschlossen – FSA zieht positives Fazit

Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen und Kreisverbänden, unter anderem vom SV Grün-Weiß Wörlitz, Germania Wernigerode, FC Stahl Aken, SG Empor Waldersee, VfB Ottersleben sowie dem KFV Salzland, nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch über die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene und praxisnahe Dialog. In konstruktiver Atmosphäre wurden Herausforderungen benannt und Erfahrungen geteilt. Dabei wurde deutlich, dass sich viele Themen in den Regionen ähneln, zugleich aber auch zahlreiche erfolgreiche Ansätze in den Vereinen bestehen.
Die Diskussionen in Aken knüpften inhaltlich an die bisherigen Regionaldialoge an und zeigten einmal mehr, wie groß der Bedarf an Austausch ist. Im Fokus standen unter anderem:
- Was läuft in den Vereinen gut?
- Was läuft in den Vereinen nicht gut?
- Welche Unterstützungsmaßnahmen wünschen sich die Vereine konkret?
- Welche Maßnahmen wären regional sinnvoll und realistisch umsetzbar?
- Welche Herausforderungen begegnen den Vereinen im Spielbetrieb, bei der Gewinnung von Spielerinnen oder im Ehrenamt?
Die Diskussionen zeigten insbesondere Handlungsbedarfe im Spielbetrieb, bei der Gewinnung von Spielerinnen sowie im Ehrenamt auf. Gleichzeitig wurde der persönliche Austausch von allen Beteiligten als großer Mehrwert bewertet. Aus Sicht des AFM wurde die Zielstellung der Regionaldialoge erreicht. Dazu zählen insbesondere die Stärkung des Kontakts zwischen Verband und Vereinen, sowie die Erfassung konkreter Bedarfe aus den Regionen.
In einem nächsten Schritt werden die Ergebnisse aller drei Regionaldialoge gebündelt, ausgewertet und in konkrete Maßnahmen überführt. Der AFM wird den eingeschlagenen Weg des direkten Austauschs konsequent fortsetzen und auch künftig auf den Dialog mit den Vereinen setzen.
Der AFM des FSA bedankt sich bei allen teilnehmenden Vereinen für ihr Engagement und ihre aktive Mitwirkung.



-min-900x450.jpg)