Vereinsdialog beim SV Blau-Weiß Grana: Konstruktiver Austausch im Burgenland

Im rund 90-minütigen Gespräch standen insbesondere die Mitgliedergewinnung sowie die Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher Engagierter im Fokus. Darüber hinaus wurden konkrete Fördermöglichkeiten, unter anderem zur geplanten Erneuerung der Flutlichtanlage, intensiv besprochen.
Der Vereinsdialog bot dabei die Gelegenheit, Herausforderungen transparent anzusprechen und gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren. Ein weiteres wichtiges Thema war die gesellschaftliche Entwicklung im Vereinsumfeld. Positiv hervorgehoben wurde, dass frühere Anfeindungen aufgrund der hohen Anzahl ausländischer Vereinsmitglieder inzwischen deutlich zurückgegangen sind. Der Verein ist heute wieder fest im lokalen Umfeld verankert und erfährt breite Akzeptanz.
FSA-Präsident Holger Stahlknecht betonte im Anschluss: „Der Vereinsdialog war ein sehr angenehmer Austausch und wir konnten in 90 Minuten alle Themen entspannt besprechen. Neben Mitgliedergewinnung und Gewinnung von ehrenamtlichen Personen ging es in erster Linie um Fördermöglichkeiten. Der Verein ist für seine Ziele gut aufgestellt.“ Auf Seiten der Gastgeber bewertete Björn Koch, Vorsitzender des Vereins, den Dialog wie folgt: "Wir sprachen über die Entwicklung der letzten Jahre. Zudem wurde auch die Gewinnung neuer Mitglieder und für das Ehrenamt thematisiert. Hierzu gab man uns Infos zu Veranstaltungen vom FSA. Längeres Thema war die nun seit fünf Jahren andauernde Absagen-Serie bei Fördermitteln zum Thema Flutlicht. Hier konnte man sich nur Gehör verschaffen, da eine direkte Hilfe hier über den FSA nicht möglich ist. Es war dennoch ein guter Termin aus unser Sicht", so der Vereinschef.
Dialog als wichtiges Instrument der Verbandsarbeit
Die Vereinsdialoge sind ein zentrales Element der Verbandsarbeit des FSA. Sie ermöglichen den direkten Austausch mit den Vereinen vor Ort, schaffen Transparenz und stärken die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Verband und Basis. Der Besuch beim SV Blau-Weiß Grana hat erneut gezeigt, wie wertvoll dieser persönliche Dialog für die nachhaltige Entwicklung des Fußballs in Sachsen-Anhalt ist.



