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FSA-Sommertour 2026: Vier Vereine in Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg

16.06.2026
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Robert Kegler
Foto: FSA
Der zweite Tag der FSA-Sommertour führte Präsident Holger Stahlknecht am Dienstag, 16. Juni, zu vier Vereinen in der Region Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg.

Auf dem Programm standen Besuche bei der SG 1948 Reppichau, der SG Empor Waldersee, dem Oranienbaumer SV Hellas 09 sowie dem SV Grün-Weiß Wörlitz.



Im Mittelpunkt der Gespräche standen die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven des Amateurfußballs in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit den Vereinsverantwortlichen tauschte sich der FSA-Präsident insbesondere über den Spielbetrieb, die Sportstättenförderung sowie das Schiedsrichterwesen und die Auswirkungen von Strafen aus.


Dabei wurde deutlich, dass die Sicherstellung eines attraktiven Spielbetriebs, die Modernisierung und der Erhalt von Sportanlagen sowie die Gewinnung und Wertschätzung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern zentrale Zukunftsthemen für die Vereine bleiben. Die offenen Gespräche boten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Anliegen direkt an den Fußballverband Sachsen-Anhalt heranzutragen.


„Auch heute durfte ich wieder tolle Gespräche auf Augenhöhe mit den Verantwortlichen in den Vereinen führen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, mit wie viel Herzblut und ehrenamtlichem Engagement hier täglich gearbeitet wird. Zudem haben wir beeindruckende Sportanlagen gesehen, die zeigen, was gemeinsam vor Ort möglich ist. Für diesen Einsatz und die Gastfreundschaft möchte ich mich herzlich bedanken“, sagte FSA-Präsident Holger Stahlknecht.


Die FSA-Sommertour wird in den kommenden Tagen mit weiteren Stationen in Sachsen-Anhalt fortgesetzt. Ziel ist es, den persönlichen Austausch mit den Vereinen zu stärken, Herausforderungen vor Ort kennenzulernen und gemeinsam Impulse für die Weiterentwicklung des Amateurfußballs zu setzen.



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