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Verband

FSA-Sommertour: Tag drei erneut im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg

17.06.2026
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Robert Kegler
Foto: FSA
Auch am dritten Tag seiner Sommertour setzte FSA-Präsident Holger Stahlknecht den direkten Austausch mit den Vereinen vor Ort fort.

Am Mittwoch, den 17. Juni, standen Besuche bei der SG Union Sandersdorf, dem SV Friedersdorf 1920, der SG Jeßnitz sowie der SG 1919 Trebitz auf dem Programm.



Im Mittelpunkt der Gespräche standen erneut die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsthemen des Amateurfußballs in Sachsen-Anhalt. Besonders intensiv diskutierten die Vereinsvertreter und der FSA-Präsident über den Spielbetrieb im Nachwuchs, die Förderung und Modernisierung von Sportstätten, die Gewinnung neuer Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Möglichkeiten des Sportsponsorings sowie die weitere Entwicklung des Mädchenfußballs. Zudem wurde deutlich, dass kleinere Vereine im Land vor großen Herausforderungen stehen, Fördergelder für dringend benötigte Investitionen zu generieren.


Die Gespräche machten deutlich, mit welchem Engagement die Vereine ihre tägliche Arbeit leisten und wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung des Fußballs an der Basis sind. Gleichzeitig wurden zahlreiche innovative Ideen und Projekte vorgestellt, die zeigen, wie vielfältig und zukunftsorientiert die Vereinslandschaft in der Region aufgestellt ist.


FSA-Präsident Holger Stahlknecht zeigte sich beeindruckt von den Begegnungen des Tages: „Die Leidenschaft und das ehrenamtliche Engagement, das ich in unseren Vereinen erlebe, sind das Fundament des Fußballs in Sachsen-Anhalt. Der persönliche Austausch vor Ort hilft uns, Herausforderungen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Nur im engen Dialog können wir den Fußball nachhaltig stärken und weiterentwickeln. Auch heute möchte ich mich bei den Vertreterinnen und Vertretern der vier Vereine für die Gastfreundschaft und die angenehmen Gespräche bedanken.“


Mit dem dritten Tourtag setzte die FSA-Sommertour ihren erfolgreichen Kurs fort und unterstrich einmal mehr das Ziel, den direkten Kontakt zu den Vereinen zu pflegen und ihre Anliegen in die zukünftige Verbandsarbeit einzubeziehen.




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